27.09.2011, Roger Zimmermann
Dreimal Silber, einmal Gold!
An der letzten Punktemeisterschaftsregatta (PM) in diesem Jahr segelte Lea Rüegg auf dem Lac de Joux auf den hervorragenden 2. Platz von 133 Teilnehmenden! Und an der Harder Jugendregatta klassierte sich Luca Schäfer ebenfalls auf dem 2. Platz bei den Opti B, während die Gebrüder Elia und Josa Zimmermann wie schon in Überlingen die ersten beiden Plätze bei den älteren Opti-A unter sich ausmachten.

Unsere sechs Opti-Kids an der Harder Jugendregatta: (Hintere Reihe, von links:) Luca, Elia, Josa. (Vordere Reihe, von links:) Fabian, Julien, Luana.
Das vergangene Wochenende war geprägt von mildem, sonnigem Herbstwetter, leider auch mit schwachen Winden. Sowohl im Jura wie auch bei unseren östlichen Nachbarn konnten nur zwei Läufe absolviert werden. Solche Verhältnisse sind zuweilen viel anspruchsvoller als Mittel- und Starkwind, weil es dann kein Streichresultat und somit keinen „Ausrutscher“ geben darf. Bei Leichtwind muss sehr konzentriert und feinfühlig gesteuert werden, und bereits wenige Zentimeter Abweichung von der idealen Sitzpositizion im Längs- und Quertrimm bedeuten nicht selten den entscheidenden Geschwindigkeitsverlust.
Für Fabian Germann war die Harder Jugendregatta der erste Segelwettkampf überhaupt, und bereits im zweiten Lauf konnte er sich steigern und einige Segler hinter sich lassen. Gratulation zum 17. Platz! Weitere Resultate: Julien Spohn 13. (ebenfalls Opti B), Luana Olbrecht 7. (Opti A).
An der PM im Vallée de Joux klassierte sich Florian Mortier auf dem 25. Platz.
Die ganze Rangliste ist zu finden unter 
15.09.2011, Roger Zimmermann
Silbermedaille in Bregenz bei den Opti B
Der erst neunjährige Luca Schäfer gewinnt an der Jubiläums Jugendregatta in Bregenz die Silbermedaille! Sechs weitere YCA‘ler waren ebenfalls dabei.

Abb: Unsere Arboner Optimisten (v.l.n.r.): Florian, Elia, Lea, Luca, David, Luana, Josa.
Josa Zimmermann liess das gesamte SSTB-Kader hinter sich und klassierte sich auf dem 6. von 104 weiteren Opti-A-SeglerInnen. Lea Rüegg belegte Rang 16, Florian Mortier 31, Elia Zimmermann 55, David Lüthy 83 und Luana Olbrecht 102. Besonderes Highlight war sicher für alle das frühe Aufstehen am Sonntagmorgen: Punkt 8 Uhr wurde gestartet, die Sonne war erst kurz vorher über dem Pfänder aufgestiegen. Wie man sieht: Segeln verspricht auch eine gewisse Romantik…
Ausführlicher Bericht mit Fotos und Rangliste
15.09.2011, Roger Zimmermann
Zahl- und erfolgreich an der Opti-SM
Aus der Jugendabteilung sind Mitte August auch 7 Optimisten an die Schweizermeisterschaft an den Silvaplanersee gereist. So viele wie nie zuvor!

Optis auf dem Silvaplanersee, so weit das Auge reicht.
Bei guten Wind- und Wetterbedingungen konnten insgesamt 10 Läufe gesegelt werden. Lea Rüegg aus dem SSTB-Kader wurde als bestes Schweizer Mädchen auf dem 13. Platz rangiert (4. auf der Schweizer Rangliste, da auch mehr als 100 ausländische Seglerinnen und Segler teilgenommen hatten). Josa Zimmermann klassierte sich im ersten Drittel auf Platz 71 (23. CH). Weitere Arboner Klassierungen: Florian Mortier 81 (30.), Elia Zimmermann 133 (54.), Cyrill Knechtle 166 (79.), David Lüthy 175 (84.) und Luca Schäfer 206 (110.). Wer weiss und erlebt hat, wie streng und anspruchsvoll die fünf Wettkampftage im Engadin waren, kann nur eines: Gratulieren!
Website Optimist Swiss Open Championship’11 
14.09.2011, Roger Zimmermann
Silbermedaille am Neuenburgersee
Florian Mortier, mit Jahrgang 1999 ein vielversprechender junger YCA-Opti-Segler, belegte am Coupe Trois Lacs auf dem Neuenburgersee den tollen 2. Platz. Traditionsgemäss (als Zweiter) berichtet er gleich selber:
Am ersten Tag hatte es in Estavayer-le-Lac sehr viel Wind, deshalb hatte die Wettfahrtleitung Startverschiebung oben am Fahnenmast.
Abb: Florian Mortier auf Vorwindkurs bei gutem Wind und hohen Wellen
Als der Wind schwächer wurde, gingen wir raus.
Bei der 1. Wettfahrt hatte ich einen miserablen Start, aber in dieser Wettfahrt wurde ich trotzdem noch Siebter.
Bei der 2. Wettfahrt hatte ich die Zeit falsch eingeschätzt und machte noch kurz vor dem Start eine Halse und genau dann war das Startsignal. Egal, ich fuhr einfach gerade auf die richtige Seite und war an der Luvtonne Erster. Den Lauf gewann ich auch.
Bei der dritten und an diesem Tag letzten Wettfahrt wurde der Wind weniger. Ich startete auf der Seite, bei der es noch ein bisschen Wind hatte. In dieser Wettfahrt wurde ich Zweiter.
Am Sonntag hatte es sehr wenig Wind. Wir fuhren kurz raus und dann wieder rein.
Insgesamt wurde ich Zweiter mit den Plätzen 7, 1 und 2.
Florian Mortier, SUI-1627
Rangliste 
19.08.2011 Roger Zimmermann
Laufen und Knotenknüpfen für die YCA-Jugend
Um das Zusammengehörigkeitsgefühl zu stärken und bei Regatten als sichtbare Einheit auftreten zu können, organisiert die Jugendabteilung des YCA am Samstag, 27. August, einen Sponsoren-Anlass. Mit dem Geld sollen eine zweckmässige Softshell-Jacke und ein Funktions-Shirt mit dem Logo „YCA Sailing Team“ beschafft werden können.

Die rund 30 Opti- und Piratenseglerinnen und –segler starten um 10 Uhr zum 30-Minuten-Rundenlauf im Jakob-Züllig-Park. Jede Runde wird mit dem Knüpfen eines Seemannsknoten abgeschlossen. Anschliessend beginnt die Plausch-Stafette auf dem Wasser und um 12.30 Uhr werden die 3 clubeigenen Schlauchboote getauft. Für das leibliche Wohl steht eine Festwirtschaft bereit. Jung und Alt, YCA-Mitglieder, Eltern, Onkel, Tanten und Nachbarn, Segelfreaks und Landratten, alle sind herzlich eingeladen, an diesem Anlass vorbeizuschauen und die Kinder und Jugendlichen bei ihrem sportlichen Anlass anzufeuern und zu unterstützen!
16.08.2011 Roger Zimmermann
Start in die zweite Opti-Saisonhälfte
Nach den Sommerferien beginnt nun wieder das wöchentliche Opti-Training. Auf dem ergänzten Jahresprogramm sind die Trainingsdaten, Regattatermine und speziellen Anlässe aufgeführt. Besonders erwähnenswert darin:
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Jugendregatta in Hard/Österreich vom 24./25.9.2011: Ich motiviere speziell auch die wettkampfinteressierten Segler der Advanced-Gruppe! Die traditionelle Regatta in Hard ist ein guter Einstieg ins Regattieren, nicht zu weit weg von Zuhause und mit österreichischem Charme organisiert.
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Rückblick Comersee-Lager am Dienstag, 25.10.2011: Die Teilnehmenden des ersten YCA-Trainingslagers am Comersee von diesem Frühling treffen sich zu einem Rückblick-Abend. Bitte Datum reservieren, weitere Infos folgen.
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Opti-Jahresrückblick am Mittwoch, 30.11.2011: Hier treffen wir uns zum traditionellen Bilderabend, Nüssli-Knabbern und Preisverteilung für fleissigen Trainingsbesuch und des Arboner Opti-Cups. Datum im Terminkalender dick markieren! |
24.05.2011, Roger Zimmermann
Zwei Podestplätze am Überlinger Sonnenfisch
Neun starkwinderprobte „Comersee-Segler“ trafen sich vergangenes Wochenende an der Sonnenfisch-Regatta in Überlingen. Aber selbst die schwachen Winde aus fast allen Richtungen sowie die 50-köpfige Übermacht der deutschen Kids konnten der guten Stimmung des motivierten Opti-Teams aus der Schweiz nichts anhaben.
Mit je einem Laufsieg und einer Zieldurchfahrt als 2. bzw. 9. holten sich in der offenen C-Klasse Elia Zimmermann und sein Bruder Josa vom YCA goldenen und den silbernen Pokal. Bei den Opti-B wurde unser Kreuzlinger Kamerad Florian Liebig 7. und Luca Schäfer vom YCA 12.
Die Rangliste mit den weiteren Platzierungen 

Elias erster Platz musste natürlich gebührend gefeiert werden: „WASSER – WASSER – WASSER …“ Herzliche Gratulation!
Für den erst neunjährigen Julien Spohn war es die erste Regatta überhaupt, und da heisst es, möglichst viele Erfahrungen zu sammeln. Der 47. Schlussrang wiederspiegelt zwar nicht ganz seine Leistung und seinen Einsatz, aber gefallen hat es ihm trotzdem. Übernachtet hat die Gruppe in der Jugendherberge, und auch das war, zusammen mit dem reichhaltigen Frühstücksbuffet, ein tolles Erlebnis!
Anlass zu Fragen gab der Umstand, dass grossmehrheitlich nur Opti-B-Seglerinnen und –Segler am Start waren und die wenigen A-Segler in der offenen C-Klasse rangiert wurden. Dies hat damit zu tun, dass in Deutschland die Opti-Kids in der B-Klasse verbleiben müssen bzw. dürfen, bis sie mindestens 25 Punkte (und damit Regatta-Erfahrungen) gesammelt haben und dann selber entscheiden, wann der richtige Zeitpunkt für den Umstieg in die A-Klasse gekommen ist. Das Schweizer System kennt diese Punkteregelung nicht, sondern teilt nach dem Jahrgang ein: In diesem Jahr sind die 1999 Geborenen altershalber in die A-Klasse aufgestiegen, unabhängig von der Anzahl gesegelten Regatten. Bei den Schweizern wird auch nur eine nationale Rangliste geführt, während dem in Deutschland je eine separate A- und B-Wertung nachgeführt wird. Da die Überlinger keine A-Wertung vornahmen, mussten die A-Segler in der offenen C-Klasse segeln (starteten jedoch gemeinsam mit den B-lern). Wie wir sehen, ist das Segeln trotz Globalisierung noch nicht europäisch vereinheitlicht. Aber zum Glück hat nicht noch jeder Schweizer Kanton ein eigenes System ;-).
10.05.2011, Roger Zimmermann
Gelungener Saisonstart in die Opti-BOM
Am Zeller Sparkassen Cup vom vergangenen Wochenende konnten bei strahlendem Sonnenschein und leichten Winden 5 Wettfahrten bei den Opti-A und 4 bei den Opti-B ausgetragen werden.

Abb. Die einzigen, aber sehr erfolgreichen Optimisten aus der Schweiz präsentieren stolz ihre Urkunden und Pokale (von links): Luca, Josa, Florian, Elia und Cyrill.
Mit vier Laufsiegen und einem 2. Platz als Streicher dominierte erwartungsgemäss der Deutsche Meister und beste Europäer an der WM 2010, der Hagnauer Marvin Frisch. Dank einer supertollen Leistung holte sich der YCA-Segler Elia Zimmermann die Bronzemedaille, sein Bruder Josa erreichte den sehr guten 6. Platz von 23 gestarteten Opti-Kids. Bei den Opti-B klassierte sich Luca Schäfer ebenfalls erfreulich auf Platz 13 von 49. Link zur Rangliste 
15.02.2011, Roger Zimmermann
Hallo liebe Optiseglerinnen und Optisegler
Die Schiffe liegen noch sauber geputzt im Winterschlaf, wir SeglerInnen aber bereiten uns bereits auf die kommende Saison vor:
- Gleichgewichtstraining auf den Skis, dem Board oder den Kufen,
- Ausdauertraining bei Joggen, Langlaufen oder Schwimmen,
- Krafttraining beim Zimmerputzen oder Schneeschaufeln,
- Mentaltraining beim Träumen von Rollwenden und Regattahalsen,
- Regelkunde als Bettlektüre und anderes mehr.
Das Opti-Training findet auch in diesem Jahr wieder am Mittwoch von 17 – 19 Uhr (Wasserzeit) statt. Es startet nach den Frühlingsferien (27. April) und dauert bis zu den Herbstferien. Für die letztjährigen Advanced- und Race-Seglerinnen und Segler beginnt die Wassersaison bereits am 19. März beim Regionaltraining in Kreuzlingen! Die nötigen Infos folgen Ende Februar.
Am 9. April fahren wir ins Trainingslager an den Comersee. Dort nehmen wir auch begeisterte Opti-Kids der letztjährigen Beginner-Gruppe mit! Also: anmelden!
Anmeldung, 164 KB 
Damit wir LeiterInnen das nötige Material bereitstellen und die Gruppen-/Trainer- und Schiffseinteilung vornehmen können, brauchen wir Deine schriftliche Anmeldung, 164 KB (kann direkt am Computer ausgefüllt werden, dann ausdrucken, unterschreiben und abschicken).
Bitte sende es so bald als möglich an mich zurück. Vielen Dank!
Wenn Du oder Deine Eltern Fragen haben, meldet Ihr Euch bei mir.
Herzliche Grüsse, Roger Zimmermann, Bereichsleiter Opti
Jahresprogramm Opti, 197 KB 
17.11.2010, Roger Zimmermann
Knotenkunde mit einem Seebären

Spannung herrscht, wenn Seebär Georg Smits von seinen Erlebnissen mit seinem Grossvater erzählt.
Fast die ganze Jugendabteilung des YCA hat sich am vergangenen Mittwochnachmittag zum freiwilligen Knoten-Kunde-Nachmittag eingefunden. Während zwei Stunden haben sich die 16 Opti-SeglerInnen und –Segler in die Kunst des seemännischen Tauwerks einführen lassen. Mit Georg Smits bedeutete das eine spannende und unterhaltsame Angelegenheit. Mastwurf, Rundtörn mit zwei halben Schlägen und Roringstek, das war für die meisten noch einfach zu bewerkstelligen. Grössere Konzentration verlangte dann der dreifache rund-symmetrische Flach-Patting… Im Nu waren die zwei Stunden verflogen, wir freuen uns schon auf die Fortsetzung Mitte Dezember und Mitte Januar!
Winterprogramm für Optimisten. PDF 
17.11.2010, Roger Zimmermann
Winterprogramm für Optimisten
Während es in früheren Jahren kein eigentliches Winterprogramm im Yacht Club Arbon für die Opti-Kids gab, wollen wir in diesem Jahr neu ein paar interessante Aktivitäten anbieten!
Alles ist freiwillig! Wer kommt, bringt gute Stimmung mit und soll auch wieder gut gelaunt nach Hause gehen! Eine Bedingung: termingerechte Anmeldung!
Ein paar Tage vor jedem Anlass informiere ich euch per Mail über die Details. Dann bekommt ihr auch den Doodle-Link für die definitive Anmeldung. Es ist wichtig für uns zu wissen, mit wie vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmern wir rechnen können. Unter Umständen brauchen wir mehr oder weniger Material, Stühle, Betreuungspersonen und ihr seht gleichzeitig auch, wer ebenfalls noch teilnimmt. So können eure Eltern dann Fahrgemeinschaften bilden, um den Reiseaufwand klein zu halten.
Und hier findet ihr die Programmübersicht: Winterprogramm für Optimisten. PDF 
23.6.2010, Roger Zimmermann
Erste Regatta auf neuem Opti

Müde und zufriedene Gesichter nach Wettkampfschluss.
Erneut haben vier unserer Opti-Segler an einer Bodensee-Regatta mitgemacht, diesmal in Seemoos/Friedrichshafen. Ich finde es sehr erfreulich, dass wir mehrere wettkampfinteressierte Kids im Club haben. Für mich als Bereichsleiter (und Vater) zählen aber nicht in erster Linie die Rangliste, sondern der persönliche Einsatz, die Freude am Segeln, der Wille zum Lernen und das Erlebnis als Einzelkämpfer und Teammitglied. Die Organisation der Reise, des Transportes und der Übernachtung sowie das Coaching vor Ort ist speziell bei jungen Seglerinnen und Seglern recht aufwendig und intensiv. Vielen Dank an Ruth, dass sie mich am Samstag entlastet hat, und Danke auch den anderen Eltern, dass sie mitgeholfen haben.
Aber nun lassen wir den Segler Josa gleich selber von seiner ersten Regatta mit dem neuen Opti „Sunne Wind“ berichten:
„Als wir in Friedrichshafen ankamen, war es kalt und regnerisch. Es hatte fast keinen Wind, doch wir hatten trotzdem eine gute Stimmung. Als wir die Optis aufgeriggt hatten, war zum Glück auch schon ein bisschen Wind (0,5-1 Bf.) aufgekommen. Der Wettfahrtleiter gab das Zeichen und wir durften auslaufen. Wir konnten einen Lauf segeln, ein zweiter wurde abgeschossen. Danach segelten wir in den Hafen zurück und durften ein Stück Kuchen essen, dann ging’s wieder raus aufs Wasser. Draussen konnten wir nochmals einen Lauf segeln und es wurde nochmals einer wegen Flaute abgeschossen. Am Abend noch schnell abriggen, Zelt aufstellen, etwas essen und noch ein paar gemütliche Minute bei Federball und Fussball geniessen. Danach hiess es: Ab ins Zelt und gute Nacht! Am anderen Morgen konnte David leider nicht mehr segeln, denn er war über Nacht krank geworden. Wir anderen waren alle einigermassen fit, munter und gespannt, wie viele Läufe es heute noch gibt. Tatsächlich konnten wir noch drei Läufe segeln, denn es hatte nun mehr Wind (2-3 Bf). Trotz anfänglichen Schwierigkeiten gewöhnte ich mich mit jeder Minute auf dem Wasser mehr an den neuen Opti und belegte schlussendlich den 11. Schlussrang (von 73). Danach packten wir alles zusammen und fuhren müde, aber glücklich nach Hause. Es hat Spass gemacht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!“
Wie erwähnt, konnte David infolge Krankheit leider nur am Samstag mitmachen und landete deshalb auf dem 70. Platz. Unser jüngster Regatteur Luca ersegelte sich den 57. Platz. Und Elia klassierte sich erfolgreich im ersten Drittel auf dem 21. Rang. Allen ein grosses Bravo!
Bericht des Organisators WYC 
Rangliste 
15.06.2010, Roger Zimmermann
Unser neuer Opti: «Sunne Wind»
Der neue Opti „SUI 1588“ wurde von Caroline Segert von der Sunne Praxis in Roggwil gesponsert, das Segel stiftete Stephan Fels von der VM Sails in Tübach. Damit steht einem weiteren Kind aus der Regattagruppe ein wettbewerbsfähiges Boot zur Verfügung. Vielen herzlichen Dank! .

Stilgerecht wurden anlässlich der Taufe der Meeresgott Neptun und der Schutzpatron Rasmus beschworen, damit sie dem neuen Opti und seinem Segler ruhiges Wasser und günstige Winde bringen sollen. Das Schiff wurde anschliessend auf den Namen „Sunne Wind“ getauft, mit einem Taufschluck begossen, und alle Kinder wünschten ihm stets gute Fahrt sowie immer eine Handbreit Wasser unter dem Schwert. Mit einem dreifachen „Hipp Hipp Hurra“ wurde der Opti von der Jugendgruppe in Besitz genommen und zu Wasser gelassen.
31.05.2010, Michael Segert
Unser erstes Wassertraining
Eyjafjalla hatte ein Einsehen, das Bazl gab den Luftraum wieder frei, und auch dem ersten Wassertraining der Optis im YCA am 21. April 2010 stand nichts mehr im Weg. Um 17.00 Uhr war von Vulkanasche keine Spur, dafür wehte ein leichter Wind aus westlichen Richtungen mit bis zu fünf Knoten, die Sonne schien und die Temperaturen bewegten sich um 15 Grad Celsius. Das waren ideale Trainingsbedingungen.
Weitere Bilder, picasa 
Zuerst wurde von unseren 21 jugendlichen Seglern der neue Slipp im umgebauten Schlosshafen begutachtet und es wurde miteinander darüber gefachsimpelt. Schnell stellte er sich als gut benutzbar heraus, und es ging hinaus aufs Wasser.
Der erste Wasser- und Windkontakt nach einer langen Winterpause ist für unsere Kinder und Jugendlichen immer etwas ganz Spezielles. Beim Segeln gibt es ja sooooviel zu bedenken: Wenden, Halsen, mal an der Pinne stossen, dann wieder ziehen, das Schwert mal unten und dann wieder oben, immer nach vorn schauen, und wie war das noch mit der Grossschot???
Der eine oder andere verdrückte (fast) heimlich eine kleine Träne: Der Opti „folgte“ anfangs einfach nicht! Nach Wenden fiel er bis auf einen Vorwindkurs ab, bei Halsen sauste der Baum mit beängstigendem Speed über den Kopf, sodass der Opti bedrohlich schwankte, und für das gleichzeitige Bedienen der Grossschot wären eigentlich zwei weitere Hände erforderlich gewesen! Letzte Saison ist das doch alles irgendwie gegangen. Nach ein paar wohlwollenden, unterstützenden Korrekturen stellte sich aber rasch wieder die alte Vertrautheit ein, und Marc bemerkte sehr zufrieden: „Jetzt folgt er wieder!“
Die Erfahreneren nutzten die leichte Brise bereits wieder zu ersten Surfversuchen. Konzentriertere und zufriedenere Gesichtsausdrücke kann man sich fast nicht vorstellen: Fliegen ist nicht schöner! Und für den Segeltrimm hilft es fast immer, mit den Augen bei den Cracks zu „stehlen“. Dann läuft der Opti plötzlich wieder.
Etwas weniger aufregend, aber sicher mit gleich hohem Puls, ging es bei unseren Anfängern zu und her. Zu zweit in einem Opti und noch ohne Segel ging es im Hafenbecken um die ersten Bojen. Paddel und Pinne wurden bereits sehr effizient eingesetzt, um die Konkurrenz in Schach zu halten. Als krönenden Abschluss gab es dann eine Schleppfahrt hinter dem Schlauchboot hinaus auf den See, wo sich die „Grossen“ tummelten.
Das alles machte Lust auf mehr. Unter solchen Trainingsbedingungen ist die Wasserzeit leider immer viel zu kurz. Wir kommen wieder!
14.04.2010, Michael Segert
Voller Einsatz am Opti-Reparaturtag
Samstag, 10. April 2010, 9.00 – 18.00 Uhr
Der Wettergott spielte mit, als wir uns am Samstag zur Reparatur unserer Optis trafen. Während ein Team zunächst alte, unbrauchbare Slipwagen zum Alteisen auf den Werkhof fuhr, machte sich ein anderes Team an das „Ausmisten“ der Materialien im Bootshaus. Die Riggs wurden auf Vollständigkeit geprüft, in die neuen, von Stephan Fels (VM Sails Vogel + Meier) gesponserten Segeltaschen verpackt und anschliessend im Riggwagen versort. Auch wurden Schwerter und Ruderblätter auf allfällige Defekte geprüft und nötigenfalls wieder instand gesetzt.

Weitere Bilder (picasaweb)
Dann ging es auf die Wiese zu unseren Optiständern - und ‘Purzel‘ „an den Kragen“ respektive an seine Beschläge. Nachdem der sehr, sehr alte Opti ausgeschlachtet war, wurde er zur Entsorgung bereitgestellt. ‘Luus‘ musste sich ebenfalls auf die letzte Reise in den Opti-Himmel machen, und bei ‘Poseidon‘ wurde das Ruderblatt revidiert. Damit jedem Opti zukünftig ein Slipwagen eindeutig zugeordnet werden kann, wurden diese mit der Segelnummer des jeweiligen Optis beschriftet. Dabei legten sich vor allem Sarah und Ralf Hinrichs, die (noch?) nicht Mitglieder unserer Jugendgruppe sind, mit viel Elan ins Zeug. Nach Behebung kleinerer Gelcoat-Schäden wurden die Optis dann auf den Ständern versorgt und die Slipwagen auf die jeweiligen Optis gelegt. Eine saubere Sache!
Viel Farbe wurde dann noch von Toni Stäheli ins Spiel gebracht. Wohl noch inspiriert von den Farbeindrücken der letzten Ostern, überzeugte er den Jumbo-Markt davon, bunte Spanngurte zur Fixierung der einzelnen Optis im Gestell zu sponsern. So werden die Optis zukünftig jedem Sturm standhalten können.
Ein vom YCA gesponsertes Mittagessen gab es natürlich auch. Allerdings war der Hafenkiosk auf so einen „Run“ noch nicht eingestellt. Lediglich zwei Bratwürste konnten unter den Helfern verteilt werden. Die anderen mussten mit Wienerlis Vorlieb nehmen. Immerhin konnten wir zum Dessert noch drei Nussgipfel unter sieben Personen verteilen... Wir freuen uns auf jeden Fall schon sehr darauf, wenn mit Peter die Grillsaison im YCA wieder losgeht. Da gibt es immer genug für alle!
Nach unserem Einsatz werden die 22 für die Saison 2010 angemeldeten Optisegler/innen am Mittwoch, dem 14. April, anlässlich ihres Putztages vollständige, bestens präparierte Riggs, Optis und Slipwagen vorfinden. Damit steht dann dem Saisonbeginn auf dem Wasser am 21. April nichts mehr im Weg.
Allen Reparateuren:
Ruth Casutt (obwohl geade erst dem Klabautermann entkommen), Häbi Hinrichs, Sarah und Ralf Hinrichs (obwohl nocht nicht Mitglieder der Jugendgruppe), Patrick Ruf, Michael Segert, Oliver Janisch, Martin Huser und Roger Zimmermann
sei im Namen des YCA und der Segeljugend herzlich gedankt!
20.01.2010, Roger Zimmermann
Hallo liebe Optiseglerinnen und Optisegler
Die Schiffe liegen noch sauber geputzt im Winterschlaf, wir SeglerInnen aber bereiten uns bereits auf die kommende Saison vor:
- Gleichgewichtstraining auf den Skis, dem Board oder den Kufen,
- Ausdauertraining bei Joggen, Langlaufen oder Schwimmen,
- Krafttraining beim Zimmerputzen oder Schneeschaufeln,
- Mentaltraining beim Träumen von Rollwenden und Regattahalsen,
- Regelkunde als Bettlektüre und anderes mehr.
Das Opti-Training findet auch in diesem Jahr wieder am Mittwoch von 17 – 19 Uhr (Wasserzeit) statt. Es startet in den Frühlingsferien (14. April) und dauert bis zu den Herbstferien.
Damit wir LeiterInnen das nötige Material bereitstellen und die Gruppen-/Trainer- und Schiffseinteilung vornehmen können, brauchen wir Deine schriftliche Anmeldung. Du findest das Formular auf der YCA-Website:
Anmeldung Opti-Training 
Bitte sende es bis zum 28. Februar 2010 an mich zurück. Vielen Dank!
Wenn Du oder Deine Eltern Fragen haben, meldet Ihr Euch bei mir.
Herzliche Grüsse
Roger Zimmermann, Bereichsleiter Opti
09.09.2009, Roger Zimmermann
Die erste «richtige» Regatta
Acht junge Seglerinnen und Segler aus dem YCA haben mit ihren Optis an der traditionellen Harder Regatta teilgenommen. Für die meisten war es der erste grosse Wettkampf. Auch wenn sich der Samstag in die Länge zog und am Sonntag schon zeitig wieder gestartet wurde, hatten alle den Plausch und zeigten - jede(r) für sich - eine tolle Leistung!
Bilder Internat. Harder Jugend Cup. Picasa
«Mitmachen kommt vor dem Rang» und «Erfahrungen sammeln», das waren die Ziele, die sich die Kids gesetzt hatten. Zusammen mit 3 Optimisten aus dem SC Rietli und deren Trainer Andi Ruf waren wir die einzigen Vertreter aus der Schweiz und standen einer Übermacht von Österreichischen und einigen deutschen Segel-Cracks gegenüber. Aber davon liessen wir uns nicht beirren und konnten auf der Schlussrangliste sogar bis auf den 5. (Opti A) und 6. Rang (Opti B) vorstossen.
Besonders erwähnenswert ist, dass Luca mit Jahrgang 2002 zu den jüngsten gezählt hat und Salome erst in diesem Frühling überhaupt mit Segeln begonnen hat. Aber auch die anderen Juniorinnen und Junioren aus der Arboner Optigruppe harrten am Samstag von 13.30 Uhr bis 19.30 Uhr auf dem Wasser (!) aus und kämpften mit drehendem Leichtwind, Flauten und gegen Abend mit immer stärkeren Winden um Position und Rang. Nach drei Läufen standen am Sonntagmorgen nochmals zwei auf dem Programm, von Ausruhen konnte also keine Rede sein. Aber was hörte man dann auf der Heimfahrt? …«und wann gehen wir an die nächste Regatta?»
Was soll man dazu noch sagen!
08.09.2009, Rolf Reinhard
Bilder YCA Opticup 
25.08.2009, Roger Zimmermann
Spannender Wettkampf auch ohne Wind
Flaute am Mittwochstraining – kein Problem für unsere Optimisten! Die drei Gruppen wurden kurzerhand zusammengelegt und in vier altersgemischte Teams aufgeteilt. Nun galt es, 14 unterschiedliche Postenaufgaben zu lösen.
Drei davon wurden von den Leitern Ruth Casutt (Regatta-Signale), Patrick Ruf (Kurse und Manöver) und Michael Segert (Knoten) persönlich betreut, Roger Zimmermann war für die Ablauforganisation und Auswertung zuständig. Hier eine kleine Auswahl der Fragen:
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Wie lang und wie breit ist ein Opti? |
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Was bedeutet der Ausdruck „Mastfall“? |
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Welchen Pegelstand haben wir heute? |
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Wie lautet der Ausdruck, wenn das Leuchtfeuer am Bodensee 40 Drehungen pro Minuten anzeigt? |
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Wozu dient das Schwert? |
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Was mache ich, wenn ich das Boot wegen zu viel Wind nicht mehr im Griff habe? |
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Welche persönlichen Gegenstände gehören immer mit aufs Wasser? |
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Mach folgende Knoten: Palstek, Kreuzknoten, Mastwurf, Achter. |
Die 15 Jungen und Mädchen waren während 2 Stunden voll beschäftigt, nahmen Mass, lasen nach, studierten, diskutierten und rannten von Posten zu Posten. Als letzte Disziplin gab es eine Paddelstafette im Opti, bei der nochmals alle ziemlich zum Schwitzen kamen. Selbstverständlich konnte anschliessend noch ein kühlendes Bad im See genossen werden.
Bravo den engagierten jungen Seglerinnen und Seglern!
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